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Asamkirche
Die Kirche in der Sendlinger Straße wurde von 1733–1746 von den Brüdern Cosmas Damian und Egid Quirin Asam auf Privatgrund und mit privaten finanziellen Mitteln errichtet und gilt als eines der bedeutendsten Bauwerke der beiden Hauptvertreter des süddeutschen Spätbarocks und Rokoko. |
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Bürgersaalkirche
Der Bürgersaal wird seit der Weihe des Hochaltars am 13. Mai 1778 inoffiziell auch Bürgersaalkirche genannt. Die Kirche ist -architektonisch einmalig- in Ober- und Unterkirche geteilt. In der Unterkirche ist die Grablege des selig gesprochenen Pater Rupert Mayer. |
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Dreifaltigkeitskirche
Die Kirche wurde im Stil des bayerischen Barock nach Plänen von Giovanni Antonio Viscardi 1711 bis 1718 erbaut. Während des Zweiten Weltkrieges war dies die einzige Kirche der Innenstadt Münchens, die von der Zerstörung durch Bomben verschont blieb. |
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Frauenkirche (Dom)
Der Dom zu Unserer Lieben Frau, Frauenkirche, ist Kathedralkirche des Erzbischofs von München und Freising und gilt als das Wahrzeichen Münchens. Die Doppeltürme mit den charakteristischen Zwiebelhauben, den sogenannten welschen Hauben, sind weithin sichtbar. Ein Besuch des Doms darf bei keinem Stadtrundgang fehlen. |
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Glaubenswege durch München
Pilgerweg durch die Münchner Innenstadt:
Diese Rundgänge befassen sich nicht nur mit dem Katholizismus und Protestantismus, sondern auch mit der jüdischen Gemeinschaft und der Rolle der orthodoxen Kirche in München.
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Heiliggeistkirche
Diese Kirche gehört zu den ältesten erhaltenen Kirchengebäuden Münchens und liegt in unmittelbarer Nachbarschaft des Viktualienmarkts. Umbauten erfolgten im Stil des Barock und Rokoko. Im Inneren ist sie mit hochwertigen Fresken und Stuckaturen der Gebrüder Asam ausgeschmückt. |
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Herz-Jesu-Kirche
Die moderne Kirche in München-Neuhausen wurde nach einem Brand des Vorgängerkirchenbaus in den Jahren 1997-2000 neu errichtet und ist für Freunde moderner Architektur nicht nur durch die quaderförmig mit einer blauen 14 Meter hohen gläsernen Frontseite und transparenten Seiten interessant. |
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Papst Benedikt XVI
Auf den Spuren von
Kardinal Ratzinger in München |
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St. Annakirche im Lehel
Die im 18. Jahrhundert errichtete Klosterkirche ist die erste Rokokokirche Altbayerns und prägend für die Entwicklung der Sakralarchitektur in Bayern. |
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St. Georg Bogenhausen
Die Filialkirche St. Georg liegt als ehemalige Dorfkirche am Isarhochufer im Norden des historischen Dorfkerns von Bogenhausen. Im Inneren sind bedeutende Kunstwerke von Johann Baptist Straub (Hochaltar) und Ignaz Günther (Kanzel und Korbiniansaltar). Heute ist sie vor allem für ihren Friedhof bekannt, auf dem viele Prominente ihre letzte Ruhe fanden. |
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St. Maria Ramersdorf
Die Pfarr- und Wallfahrtskirche in München Ramersdorf gehört zu den ältesten und wichtigsten Wallfahrtskirchen im Erzbistum München und Freising und ist mit bedeutenden Sakralwerken von Erasmus Grasser und Jan Polack ausgestattet. |
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St. Michael
Die im 16. Jahrhundert errichtete Kirche ist dem Erzengel Michael geweiht und steht stilistisch am Übergang von Renaissance zu Barock. Viele Bauideen wurden von „Il Gesù“, der römischen Mutterkirche der Jesuiten übernommen. So wurde die Münchner „Michaelskirche“ vorbildgebend für viele barocke Kirchen im deutschsprachigen Raum. |
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St. Michael Berg am Laim
Die katholische Pfarrkirche Sankt Michael in Berg am Laim ist eine der prachtvollsten und bedeutendsten Sakralbauten im heutigen Stadtgebiet von München. Die spätbarocke Kirche wurde zwischen 1735 und 1751 im Auftrag des Kurfürsten und Erzbischofs von Köln Clemens August I. von Bayern nach Plänen des bayerischen Baumeisters Johann Michael Fischer errichtet. |
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St. Peter (Der Alte Peter)
Die Pfarrkirche im historischen Stadtzentrum am Petersbergl zählt zu den Wahrzeichen Münchens und ist das älteste kurz nach der Gründung Münchens, „ze den Munichen“, erwähnte Gotteshaus. Im prachtvollen Inneren befinden sich bedeutende Altäre und Sakralwerke berühmter Münchner Künstler. Der Turm, im Volksmund „Alter Peter“ genannt, bietet einen herrlichen Blick über München. |
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Theatinerkirche St. Kajetan
Die Stiftskirche war Hof- und zugleich Ordenskirche des Theatertinerordens sowie Grablege der Wittelsbacher. Sie ist die erste im Stil des italienischen Spätbarock erbaute Kirche nördlich der Alpen. |
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Fragen zu Führungen richten Sie bitte direkt an einen Gästeführer Ihrer Wahl. |
 Foto: J. Wildgruber / Tourismusamt München |